16. Dezember 2011 von Ronny
Anlässlich der Beratung des Verkehrsausschusses des 3. Berichts des
BMVBS zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
(WSV) erklären der maritime Koordinator der SPDBundestagsfraktion
Uwe Beckmeyer und der zuständige Berichterstatter
Gustav Herzog:
Es hat den Anschein, als wäre Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer
lernfähig. Nach massiven Protesten von Verbänden, Gewerkschaften,
Wirtschaft und Küstenländern hat sein Ressort endlich reagiert und
das bisherige Konzept zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung
des Bundes überarbeitet. Der Plan, Personal und Investitionen für
die Wasserstraßen in Deutschland ausschließlich an das Güterverkehrsaufkommen zu koppeln, ist vom Tisch. Nun sollen auch die Verkehrsbedeutung der Wasserstraßen und die zu erwartenden Zuwächse berücksichtigt werden. Auch sollen die Länder jetzt in die Planungen
einbezogen werden. Warum nicht gleich so, könnte man sagen. Doch
der Schein trügt. Bei allen Fortschritten hält der Bundesminister an
Schubladen fest, die die Infrastruktur in auszubauende und vernachlässigbare
Wasserstraßen einteilt. Damit wird allen Entwicklungschancen
der Weg verbaut, denn wer einmal in der Schublade B steckt wird es
schwer haben, dort wieder herauszukommen.
Darüber hinaus hat die Lernfähigkeit von Ramsauer auch weitere Grenzen.
Denn das Bundesverkehrsministerium weist in seinem 3. Bericht
zur Reform der WSV noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass für
neue größere Ausbaumaßnahmen in den kommenden Jahren kein Geld
vorhanden sei. Mit diesem Argument ist das BMVBS in den vergangenen
Monaten bereits von anderen Infrastrukturplanungen wie dem Ausbau
des Nord-Ostsee-Kanals abgerückt, für den erst auf Druck vor Ort
und von Seiten der SPD Mittel bereitgestellt wurden.
Das Bundesverkehrsministerium beharrt weiter auf seinen Plänen, die
Vergabe von Aufgaben auszuweiten und schafft dafür auch bereits Fakten,
indem sukzessive die vergabefähigen Aufgaben festgelegt werden
und ein entsprechendes Konzept zur Bündelung von Aufgaben erarbeitet
wird. Das zeigt: Es geht nicht um eine objektive Aufgabenkritik. Die
Marschroute ist längst benannt: mehr Vergabe, weniger Personal und
noch weniger Haushaltsmittel. Eine ergebnisoffene Untersuchung zieht
erst nach Vorliegen der Ergebnisse Konsequenzen. Alles andere ist unseriös,
besonders wenn die Konsequenz als Ziel vorgegeben wird.
Da passt die Diskussion um eine Erhöhung beziehungsweise Ausweitung
der Gebühren für die Nutzung der Bundeswasserstraßen, die
Ramsauer mit dem 3. Bericht anstößt, gut ins Bild. Wer die Nutzerfinanzierung
ausweitet, der muss sich nicht darum kümmern, wie ausreichend
Finanzmittel für den Verkehrsträger Wasserstraße im Bundeshaushalt
organisiert werden – hatte doch Peter Ramsauer in den gerade
abgeschlossenen Haushaltsberatungen hier kaum einen Erfolg zu vermelden.
Ein schlüssiges Zukunftskonzept für die Wasserstraßen sieht
anders aus.
Quelle: www.spdfraktion.de
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8. November 2011 von Ronny
Anlässlich der Eröffnung der Hanseboot am 29.10.2011 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung folgende Presseerklärung zur Sportbootführerscheinreform veröffentlicht:
„Presseerklärung anlässlich der Eröffnung der Hanseboot am 29.10.2011
- Reform der Sportbootführerscheine – Umstellung der Prüfung auf das Antwort-Auswahl-Verfahren (Multiple-Choice-Verfahren)
Ab dem 1. Mai 2012 werden die Prüfungen für den Erwerb der Sportbootführerscheine umgestellt. Die Fragenkataloge zum Erwerb der Sportbootführerscheine werden zukünftig auf das Antwort-Auswahl-Verfahren umgestellt, teilt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung anlässlich der Hanseboot in Hamburg mit. Am 15. November werden die neuen Fragenkataloge in einem Sonderband des Verkehrsblattes veröffentlicht.
Der Deutsche Bundestag hatte die Umstellung gefordert. Es wird zukünftig mehr Praxiswissen abgefragt werden und der theoretische Teil der Prüfung ist erheblich gekürzt worden.
Die Prüfungsinhalte für den Erwerb des Sportbootführerscheins-Binnen und für den Erwerb des Sportbootführerscheins-See sind besser aufeinander abgestimmt worden. Durch die Weiterentwicklung des modularen Systems können gleichartige Prüfungsgegenstände jeweils anerkannt werden. Wer zum Beispiel einen Sportbootführerschein-See durch Prüfung erworben hat, ist bei einer Prüfung für den Sportbootführerschein-Binnen von der Beantwortung der Basisfragen befreit.“
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Führerscheinabteilung des DMYV.
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31. Oktober 2011 von Ronny
Am Sonntag, den 30. Oktober 2011 fand bei uns eine Mitgliederversammlung statt. Hauptgrund der Versammlung war die Wahl eines neuen Schriftführers, da ich den Job schon rund 1 Jahr stellvertretend ausfüllte. Weil sich kein Kandidat zur Wahl stellte, signalisierte ich Bereitschaft, das Amt weiter zu führen wenn ich von den Aufgaben des 2. Vorsitzenden entbunden werde. Der Vorschlag wurde angenommen.
Offizieller Schriftführer der HWSG nun also: Ronny Baake 
Die anschließende Wahl des neuen 2. Vorsitzenden fiel auf Heinz Woelper.
Somit sind im Vorstand wieder alle Ämter besetzt. Die Zusammensetzung ist auf dieser Website unter dem Button “Profil” aufgelistet.
Als weiterer wichtiger Punkt sind erhöhte Liegegebühren festgesetzt. Die neuen Beträge findet ihr unter dem Button “Liegeplätze”.
Außerdem gibt es in der Bildergallerie neue Bilder vom diesjährigen Abtuckern. Die Bilder hat mir Ingo zusandt.
Viel Spaß beim Betrachten.
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21. September 2011 von Ronny
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Ab sofort sind die versprochenen Fotos online. Es gibt 2 neue Themen:
die Geburtstagsparty von Christian und Holli und die Ankunft der beiden Gemeinschaftsboote. Die Fotos sind alle von Michi gemacht worden.
Viel Spaß beim Betrachten.
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7. September 2011 von Ronny

Christian und Holli bedanken sich.
Am vergangenen Sonnabend durften wir mit euch unseren gemeinsamen Geburtstag feiern. Es hat uns einen Riesenspaß gemacht. Und dafür möchten wir uns bei allen für euer Mitwirken, eure Geschenke und eure gute Laune bedanken.
Es macht einfach Laune, ein HWSG’ler zu sein.
In Kürze wird es an dieser Stelle auch Bilder von dem Event geben.
Michi hat alles fleißig auf Speicherkarte gebannt.
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Für die Petrijünger unter uns werden die Tscherwitschkas jetzt auch noch ein Angelboot für die Gemeinschaft zur Verfügung stellen.
Das Boot hört auf den Namen “Fiuna” und ist mit einem 9,9 PS Außenborder ausgestattet. Über die Modalitäten zur Treibstoffabrechnung wird der Vorstand auf der nächsten Sitzung beraten.
Das Boot soll am Sonntag, den 31. 7. so ca. um 13.00 Uhr an unserer Steganlage gewässert werden. Das Ganze wie so oft von Kaffee und Kuchen begleitet.
Wer also Zeit und Lust hat von euch, ist auf jeden Fall gern gesehen.
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Und wieder hat ein Highlight in unserem Heimathafen seinen Platz eingenommen. Ein von Grund auf restaurierter Opti steht den Migliedern der HWSG ab sofort zur Verfügung. Mit ihm kann man bestimmt jede Menge Spaß haben und auch einen kleinen Vorgeschmack in Sachen Segelei gewinnen.
Das süße Boot hat schon eine kleine Geschichte hinter sich: ich habe es im Internet entdeckt, Christian hat es dann erworben. Schick gemacht und aufgearbeitet haben es dann die Tscherwitschkas. Daher wohl auch die optische Verwandtschaft zur Tremen.
Auf jeden Fall gebührt den Tremen-Brothers mal wieder unser aller Dank für die Arbeit.
Allen zukünftigen “Segelschülern” wünschen wir auf diesem Wege viel Spaß und immer ne Handbreit.
Zum Schluss noch ein Zitat von Theodor Fontane:
Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.

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Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt sind die Bilder vom diesjährigen Hafengeburtstag endlich online bei uns. Ich habe mit zwei Arbeitskollegen einen herrlichen Tag auf der Elbe verlebt. Wir haben die “Einlaufparade” in vollen Zügen genossen. Alle die nicht da sein konnten, können sich jetzt ein paar Eindrücke in unserer Bildergallerie zu Gemüte führen.
Hier geht’s direkt zu den Fotos.
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Um die hohe Qualität und die Sicherheit unserer Steganlage aufrecht zu erhalten, ist euer aller Mitarbeit unerlässlich. Es ist für unseren Sport- und Stegwart schlichtweg unmöglich die gesamte Steganlage auf Sicherheit und Funktionalität zu prüfen. Das leuchtet sicher jedem ein.
Deshalb bitten wir euch, wann immer euch ein Missstand auffällt, diesen zu notieren und den Zettel in den dafür vorgesehenen Briefkasten zu werfen. Nur dann ist gewährleistet, dass eine rasche Mängelbehebung erfolgt.
Der Briefkasten wird zeitnah am Eingang zur Steganlage installiert.
Also Leute – Augen auf beim Stegbesuch. Damit wir auf Kurs bleiben 
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Liebe Wassersportfreunde,
am 30.04.2011 veranstaltet der Ruderclub Bergedorf auf der Dove-Elbe eine Regatta für Ruderboote unterschiedlicher Bootsklassen.
In der Zeit zwischen 12:00 und 18:00 werden ca. 100 Boote den Abschnitt Krapphofschleuse – Regattasee und zurück passieren.
BITTE MEIDEN SIE NACH MÖGLICHKEIT DEN ABSCHNITT DER DOVE-ELBE
REGATTASEE (LEISTUNGSZENTRUM) – KRAPPHOFSCHLEUSE
AM SONNABEND, 30.04.2011 VON 12:00 – 19:00 UHR.
WENN SIE DEN ABSCHNITT PASSIEREN MÜSSEN,
LASSEN SIE BITTE BESONDERE VORSICHT WALTEN!
Die Strecke ist teilweise sehr eng und unübersichtlich. Helfen Sie mit, Gefahren zu vermeiden und die Rallye sicher und erfolgreich zu machen!
Es dankt
Volker Schröppel
Ruderclub Bergedorf e.V.
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