HWSG – Bootfahren auf Bille und Elbe in Hamburg -

KassenwartIn der vergangenen Woche sind an unserer Steganlage mysteriöse Dinge vor sich gegangen. Links im Bild: der schreckliche Moment, in dem Schatzmeister Thomas K. nach einer beschaulichen Bootsfahrt auf der Bille seinen Stromzähler abliest. Das macht er immer, wenn er mal kurz weg war. “Bisher war immer alles in bester Ordnung”, wusste der Yachteigner zu berichten. “Aber heute war alles anders. Eine ganze Microzellenfüllung war in meiner Abwesenheit von einem Kriminellen verbraucht worden”.

Ein von dem Gezeter aufmerksam gewordener Vereinskollege, der nicht genannt werden möchte, kam hinzu. Er berichtete, vor einiger Zeit eine verdächtige Person auf der Steganlage beobachtet zu haben. Auch hätte sich das Subjekt an der Verlängerungsschnur vom Schatzmeister zu schaffen gemacht. Aber es gelang ihm, einige Fotos mit dem Handy zu machen. Alles aus der sicheren Deckung seines Bootes.

Bei der ersten Aufnahme ist leider noch nicht viel zu erkennen. Da agiert der gemeine Stromdieb noch im Verborgenen. Hinter den Fendern eines Bootes. Keiner weiß so recht, was er dort eigentlich getrieben hat. Deutlich im Bild zu sehen: das säuberlich abgelegte Verlängerungskabel von Thomas K. “Das muss so sein. Wenn keine Ordnung herrscht, besteht Stolper- und somit Unfallgefahr”, belehrt der Schatzmeister die Anwesenden.

Der zweite Schnappschuss erwischt den Schurken dann doch. Und dieser fühlt sich offenbar auch voll ertappt. Der Schrecken steht ihm ins Gesicht geschrieben. Doch leider war er maskiert. Ein Erkennen war so einfach nicht möglich. Und doch glaubt das eine oder andere HWSG-Mitglied, den Mann irgendwie schon mal gesehen zu haben. Ob das Verbrechen jemals aufgeklärt werden kann, ist ungewiss. Denn auch die Polizei tappt im Dunkeln. “In Zukunft werde ich mein Kabel immer mit an Bord nehmen”, sagt Thomas K. “solche Verluste kann ich mir nicht öfter erlauben”.

Ein weiterer Hammer in der vergangenen Woche: das komplette Verschwinden des beliebten steinernen Vereinsgrills am Clubhaus. Einzig ein trauriger Erdkrater im aufgerissenen Rasen zeugt noch von dem einst so stolzen Mittelpunkt mancher Festlichkeit.

Da hing die Lippe in der Vereinsgemeinschaft aber ganz gewaltig. Denn Grillen war der Skipper liebste Tätigkeit in ihrer Freizeit.

Und diesmal gibt es einige Indizien. Wie das linke Bild gut sichtbar dokumentiert, ist der Täter Kettenraucher. Außerdem hat er einen guten Kern. Schließlich hat er einen Ersatzgrill bereit gestellt. Die umfangreichen Recherchen im Stadtviertel waren wenig ergiebig. Ein ortsansässiger Stadtstreicher meinte: “das kann eigentlich nur die Tscherwitschka-Bande gewesen sein”. Eine solche kriminelle Vereinigung ist den örtlichen Behörden allerdings gänzlich unbekannt. Da der Stadtstreicher bei seiner Aussage stark angetrunken wirkte, ging man dieser Spur auch nicht weiter nach.

Ein weiteres Mysterium ist die Tatsache, dass im Eingangsbereich der Steganlage ein kapitaler Baum fehlt. Von dieser Tat gibt es leider keinerlei Beobachtungen oder Aussagen. Der riesige Baum verschwand von heute auf morgen spurlos. Was sind das bloß für Zeiten?

Die HWSG erneuert im nächsten Jahr die Holzlatten an ihrer Steganlage. Es gibt noch Leute, die ehrbare Arbeit machen.

:ae:

3 Wochen hatten wir Urlaub. In der ersten Woche verbrachten wir auf unserer Fahrt nach Dömitz erstmals eine längere Zeit auf dem Boot. Einfach mal ausprobieren wie sich das anfühlt, haben wir uns gedacht. Und wie erwartet, gefiel es uns wunderbar. Die Gegend ab Lauenburg stromauf bevorzugen wir ja ohnehin – einfach paradiesisch. Bilder gibt es keine von dieser Fahrt. Ich hatte meine Speicherkarte zuhause im PC stecken lassen. Was für ein Ärger. Die Oberelbe bietet immer äußerst attraktive Motive. Deshalb sei dieser Ausflug auch nur am Rande erwähnt.

Denn hier geht es um eine Fahrt auf die Unterelbe mit den Zielen Stade und Glückstadt. Diesmal mit Fotoapparat. Insgesamt fuhren 3 Boote. Die Karin, die Tianni und Miss Marple. Es war einer der ersten heißen Sommertage 2010. Nico und Brigitte “mussten” vormittags unbedingt noch auf den Flohmarkt Eppendorfer Weg. Und so kamen wir um die Mittagszeit dann endlich los. Die Tide auf der Elbe ging gerade günstig stromab, was unserer Reiserichtung entsprach. Die Schleuse Tiefstack konnte zügig passiert werden, weil Jürgen unsere Ankunft per Funk angesagt hatte.

Schnucki im BugBei der Ausfahrt aus der Schleuse stellte mein Schnucki fest, dass es bei dem warmen Wetter vorn am Bug sehr angenehm war. Der Wind wehte einem um die Nase und trocknete den Schweiß auf der Haut. Also blieb sie vorn sitzen und ließ es sich gut gehen. Wir passierten die die Norderelbbrücken. Alles lief wunderbar. Jürgen und Christian passten sich meiner Geschwindigkeit an obwohl es ihnen bestimmt in den Fingern gejuckt hat. Da müssen die durch, dachte ich, schließlich hatten die sich ja uns angeschlossen. Wir näherten uns dem Hamburger Hafen und langsam kam die dort übliche “kappelige See” auf. Schnucki im Bug gings noch gut. Sie verlangte nach einer Zigarette. Als wir die Landungsbbrücken erreichten, mussten wir ein paar amtliche Wellen meistern. Miss Marple krachte einige Male brachial in die Wellentäler um sofort wieder vehement hoch gerissen zu werden. Wie geht es Schnucki? Sie krallt sich krampfhaft an der Reling fest, sagt aber noch nichts. Gleich danach die nächste Serie von Brechern. Einige male schlugen die Wassermassen über das Boot. Und natürlich auch – über Schnucki, die jetzt merklich unruhig wurde. Sie versuchte, mir etwas mitzuteilen. Bei mir kam aber nichts an. Nur der Gesichtsausdruck signalisierte SOS. Sie fühlte sich an Leib und Seele bedroht und wollte in die Kajüte.

Um uns herum ein einziges Gewusel von Barkassen, Schleppern und “Bügeleisen”. Bei dem Seegang war an eine Begehung des Gangbords nicht zu denken. Nun wurde ich unruhig. Ich stoppte erst mal auf. Das half natürlich nichts. Ich fuhr Richtung Ufer an die Kaianlagen. Auch nicht besser. Man man – was mach ich bloß. Vom Bugbereich erreichten mich Fetzen von Gezeter. Ich suchte verzweifelt nach einer Gegend mit ruhigerem Wasser. Von unseren beiden Begleitbooten nichts mehr zu sehen. Uns gegenüber mündete der Köhlbrand in den Hauptstrom. Dort sah das Wasser aus der Ferne um einiges glatter aus. Ich also ohne Rücksicht auf irgendwas quer über die Elbe geritten. Dort gelang es Schnucki nach einigem hin und her sich klöternass in die Plicht zu retten. Alter Schwede – wat’n Stress. Zeitgleich bemerkten unsere Begleiter den Verlust eines Bootes und kamen uns gegen den geplanten Kurs entgegen. Der Vorfall sorgte für Amusement – außer natürlich bei Schnucki.

Blankenese

Unmittelbar nach diesem Abenteuer trafen wir dann noch Gertrud und Jürgen mit ihrem neu erworbenen Spitzgatter “Bijou”. Sie begleiteten uns bis ungefähr Övelgönne um sich dann in Richtung Heimathafen zu verabschieden. Die Weiterfahrt gestaltete sich dann erholsam. Vorbei an der übervollen Strandperle, dem Panorama von Blankenese, dem Wedeler Yachthafen und dem Willkommhöft in Schulau ging es in beschaulicher Verdrängerfahrt die Elbe runter. Immer schön mit der Tide. Zwischen der Insel Lühesand und dem Festland mussten wir ca. zwei Stunden vor Anker liegen weil die Ebbe ihren tiefsten Stand erreicht hatte. An ein Befahren der Schwinge in Richtung Stade ist bei dem Wasserstand nicht zu denken. Die Schwinge ist dann nur ein Rinnsal inmitten von Schlick. Aber so eine Zwangspause ist nichts Schlimmes. Man kann allerhand erledigen. Kaffee trinken, Kekse essen, den Ausblick von der Flybridge genießen oder auf der Badeplattform die Beine ins Wasser baumeln lassen. Ich hab jedenfalls von unserem Silberrücken erst mal mehrere Einläufe bekommen. Von wegen ich soll doch im Hafen immer direkt in seinem Schraubenwasser fahren. Er bricht dann für mich die großen Wellen und verscheucht die bösen Barkassenkapitäne mit seinem Dickschiff. Und einfach quer über die Elbe geht mal gar nicht. Und wie sind denn die Boote wieder aneinander gebunden? – Tja der Silberrücken macht bestimmt noch nen ordentlichen Skipper aus mir. Jede Seemeile ein Einlauf und dann wird das schon.

Kaum hatte sich die Strömungsrichtung gedreht, fuhren wir Richtung Schwingemündung. Was mir doch etwas verfrüht vorkam. Christian hatte dann in der Elbe noch Grundkontakt. War natürlich meine Schuld, weil er war mir gefolgt und ich hatte mich nicht an die Betonnung gehalten. Oh ne du – die Bootsfahrerei hat es in sich. Miss Marple hatte jedenfalls keine Bekanntschaft mit dem Elbschlick gemacht.
Fazit: folge keinen Booten, die weniger Tiefgang haben als dein eigenes.

:-)

Die Schwinge hatte bei unserer Ankunft sehr wenig Wasser. Wurde aber ohne zu zögern von uns befahren. Und zwar in der strategisch bemerkenswerten Reihenfolge: erst das Boot mit dem größten Tiefgang und zuletzt das Boot mit dem geringsten. Mein Echolot zeigte zeitweise eine Wassertiefe von 40 cm und ich fragte mich, wie es sein kann, dass Hans-Jürgen mit 1 Meter Tiefgang immer noch seine Fahrt fortsetzen konnte. Dazu meinte er später nur, dass seine Props sich notfalls auch durch den Schlick wühlen und das Boot antreiben. Hmmm – wahrscheinlich kann man mit seinem Boot auch Felder pflügen.

Hafen Stade

Der Stader Hafen war gut belegt. Verbliebene Plätze waren reserviert. Letztlich lagen wir mit 3 Booten längsseits am Steg. Eine sehr gesellige Angelegenheit. Stade selbst – immer eine Reise wert – zeigte sich gewohnt romantisch. Der Aufenthalt war sehr entspannt und der Ausblick vom Hafen auf die Stadt war sehr schön. Auch den netten und witzigen Hafenmeister möchte ich nicht unerwähnt lassen. Er trug ebenfalls zu unserem Wohlbefinden bei. In den 2 Tagen und Nächten war das Wetter leider nicht so schön wie bei unserer Abfahrt. Aber die Laune konnte das keinem verderben.

PottBei hohem Wasserstand und ablaufendem Wasser brachen wir Richtung Glückstadt auf. Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse. Die Elbe hat auf dieser Höhe eine respektable Breite. Durch die “dicken Pötte” und die vielen Leuchttürme kommt ein wenig Nordsee-Feeling auf. Im Hafen Glückstadt fand jeder von uns seinen eigenen Liegeplatz. Auch diese Stadt wusste zu gefallen und war doch ganz anders als Stade. Mehr maritim irgendwie. Gegen Ende der Woche fuhren Schnucki und ich allein Richtung Heimat, weil unser Urlaub sich dem Ende näherte. Wir haben uns in dieser kleinen Gruppe sehr wohl gefühlt und würden es immer wieder machen. Vielen Dank an euch: Nico, Karin, Hans-Jürgen und Christian.

Weitere Bilder von dieser Fahrt findet ihr in unserer Bildergalerie.

Lust auf Bille?

Bei uns ist ganz unerwartet einer der begehrten Liegeplätze frei geworden. Einmalige Lage, stadtnah, verkehrsgünstig auch mit Bus und Bahn. Und zu alledem auch noch unschlagbar preisgünstig. Wenn Ihr Boot eine Länge ab 7 Meter hat und Sie einen Liegeplatz in Hamburg suchen, heißt es jetzt: schnell handeln. Denn es ist eine eher seltene Gelegenheit.

Die Preise etc. findet ihr hier auf der Page unter dem Reiter “Liegeplätze”.

Hafengeburtstag 2010

Kalt war es – und nass. Von einem Maitag hatte man sich wahrlich mehr versprochen. Aber verpassen wollte man den Hafengeburtstag ja nun auch nicht. Also wurde ein Boot gewählt, welches den Insassen den größtmöglichen Komfort bieten konnte. Schnell fiel die Wahl auf die Tianni. Die hat Heizung, Scheibenwischer  und genügend Platz für alle. Das Einverständnis von Nico und Christian war auch kein Problem.

Thomas hat noch schnell den Imbiss-Bunker der Aequitas geplündert und so hieß es gut gewappnet: Leinen Los Richtung Hamburger Hafen. Wir waren eine illustre Gesellschaft von 6 Personen: Nico, Brigitte, Stefan, Thomas, Christian und Ronny. Und jede Menge Gute Laune. Die voller Erwartung bevorstehende Tiefstack-Schleusung gestaltete Christian unspektakulär. Da hatten wir Greenhörner uns mehr versprochen. Naja – keine Kunst. Mit Nico als Bootsfrau.

Nach dem Passieren des Billwerder Sperrwerks kamen wir dann schnell in unsichere Gewässer. Mehr oder weniger unfreiwillig gerieten wir in den Start der Schaufahrt Hamburger Sportboote. Dieses Event fand unter der Leitung von HWSG-Mitglied Dieter Wibbelmann statt. Also Boote vor uns, hinter uns, seitwärts und überhaupt Boote, wohin das Auge blickte. Das eine schneller – das andere langsamer und manche auch quer zu allem. Und damit es nicht so langweilig ist, eine amtliche Welle auf der Elbe.

Thomas und ich wechselten uns als Rudergänger ab. Was ziemlich aufregend war.  Christian hatte ja auch wirklich genug zu tun. Das gesamte Bord-Entertainment, Disk-Jockey und die Störung des Funkverkehrs gingen allein zu seinen Lasten. Bei genügend Landnähe mussten die Passanten ja auch noch unterhalten werden. Was für’n Stress aber auch.

Die Fahrt ging mitten durch das Getümmel bis nach Övelgönne. Dann zurück mit einem Abstecher zum Sandtorkai durch die Speicherstadt.  Wir haben viel gesehen, viel gelacht und einen rundum schönen Tag gehabt.

Weitere Bilder findet ihr in unserer Bilder-Sektion.

Allen die sie noch nicht kennen, möchte ich heute mal eine wirklich gute Webpage ans Herz legen.

Wer am Hamburger Hafen und seinen Traditionen – auch was den Schiffsbau angeht – interessiert ist, findet hier ein informatives Refugium. Viele historische Bilder hamburger Traditionsschiffe und Hafenanlagen. Aber auch viel Wissenswertes über gegenwärtige und zukünftige Projekte.

Einfach auf den obigen Banner klicken und herumstöbern.

Viel Spaß

Gestern vormittag ist das Boot eines Vereinskameraden auf tragische Weise den Flammen zum Opfer gefallen. Das Feuer brach unmittelbar nach dem Ablegen im Motorraum aus. Und das war Glück im Unglück. Denn das Boot war noch in Rufweite.
Den Flammen war auch mit dem Einsatz mehrerer Feuerlöscher nicht mehr beizukommen. Im Tank befanden sich ca. 200 Liter Benzin. Und an Bord befanden sich 2 Erwachsene und ein Kind.

Nachdem Frau und Kind durch herbei geeilte HWSGler geborgen waren, versuchte Christian mit Bootseigner Jürgen das Feuer zu löschen. Was sich sehr schnell als aussichtslos entpuppte. Angesichts der großen Menge Sprit und den sich rasend schnell ausbreitenden Flammen musste das Boot dann aufgegeben werden. Den Rest erledigte die Feuerwehr.

Verletzte gab es zu aller Erleichterung keine zu beklagen. Und das ist sicher Grund genug, dankbar zu sein. Dennoch – so ein Ereignis geht an keinem spurlos vorbei. Ein tief sitzender Schock ist bei den Beteiligten unumgänglich. Und es braucht seine Zeit, bis das Erlebte verarbeitet ist.

Die zum Zeitpunkt des Unglücks anwesenden Vereinsmitglieder haben ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit alles an Hilfe aufgeboten was möglich war. Allen anderen bleibt nur der Ausdruck tiefer Betroffenheit und Mitgefühl.

Falls jemand an Pressebildern interessiert ist, kann er sie hier sehen.

Gertrud und Jürgen – wir wünschen euch Kraft und Mut und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft im HWSG.

Ps. Unsere Website ist infiziert. Aber keine Angst, eure heimischen Systeme sind nicht in Gefahr. Es wird nur Schaden auf der Website selbst angerichtet. Und auch der hält sich in Grenzen. Ihr bekommt von dem ganzen Spuk nur mit, das in der Plauderecke manchmal Einträge mit sinnlosen Zeichenfolgen auftauchen. Ich habe da schon etwas mehr Stress, weil ich oft als Admin ausgesperrt werde. Ich arbeite an der Lösung des Problems und gebe euch Bescheid, wenn die Page wieder clean ist. Für euch geht online alles seinen gewohnten Gang.

Die Saison ist eröffnet

Das Osterfeuer war ein erfolgreiches Event und wurde ausnahmslos von allen überlebt. Alles war gut organisiert und vorbereitet. Ein großes Danke an die Akteure.
Die Steganlage ist schon recht gut belegt und die Temperaturen lassen auch nichts mehr zu wünschen übrig. Jetzt fehlen nur noch Urlaub und lange Wochenenden.
Skipperherz, was willst du mehr.
Auf unserer Website sind einige neue Fotos zu bewundern. Zum einen bringt uns die Crew der Cubitus die vielfältige Tierwelt auf der Bille nahe – und zum anderen gibt es hochaktuelle Bilder unserer Anlage von Gertrud und Jürgen Steidle.

Jetzt nachdem wir alle Jahresliegeplätze vermietet haben, melden sich nach und nach Bootseigner, die offenbar mit dem Ex-Vorstand schriftliche Vereinbarungen über Liegeplätze in 2010 getroffen haben.

Da der Informationsfluss beim Vorgängerteam hart gegen Null ging, hatte der jetzige Vorstand keinerlei Kenntnisse über diese Sachlage. Folgerichtig konnten also auch keine Liegeplätze für die Betroffenen reserviert werden.

Um niemanden zu enttäuschen, haben wir uns entschlossen, auch diese Boote noch irgendwie bei uns unterzubringen. Das geht zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht mehr ohne Opfer. Also besetzen wir zumindest vorübergehend unsere Tagesliegeplätze.

Tröstlich ist lediglich die Tatsache, dass wir doch recht selten mal einen Tageslieger hatten.

Im März kommt es wegen Reparaturarbeiten an der Tatenberger Schleuse zu zeitweiligen Sperrungen. Zu den vielleicht schon bekannten Terminen vom 22. bis 26.3.2010 gesellen sich nun noch der 30. und 31.3.2010. Da viele von uns die Slipmöglichkeiten in der Dove Elbe nutzen um von da aus zu ihren Liegeplätzen zu fahren, ist diese Info sicher von Wichtigkeit. Die offizielle Bekanntmachung könnt ihr hier einsehen.

Das Bekanntmachen unserer Steganlage hatte einen enormen Erfolg (danke Christian). Der letzte freie Platz ist an die “Forrest Gump” gegangen.

HERZLICH WILLKOMMEN an Bord

Wer jetzt noch Interesse an Liegeplätzen bei uns haben sollte, müsste sich auf eine Warteliste setzen lassen. Veränderungen finden ja immer mal statt.

Ich habe die Grafik für die Liegeplatz-Belegung noch mal runderneuert. Sie ist jetzt auf dem neuesten Stand. Falls noch jemand die alte sieht: rechte Maustaste – Neu laden. Alle Symbole für die Boote sind jetzt gleich groß. Auf die individuellen Längen der Boote kann also kein Rückschluss gezogen werden.

Wenn ihr mir Bilder von euren Booten schickt, werde ich die Namen in der Grafik mit dem jeweiligen Bild verlinken. Dann kann jeder sehen, welche “Luxusyacht” sich hinter dem angeklickten Symbol verbirgt. Bootsnamen mit Bild werden jeweils mit dem Pictogramm eines Fotoapparates gekennzeichnet. Anhand meines Bootes “Miss Marple” könnt ihr ein Beispiel dafür sehen.

Übrigens: Jedes Vereinsmitglied kann eine Vereins-E-Mail-Adresse bekommen. Im Stil von name@hwsg1973.de. Diese Adresse kann entweder an ein vorhandenes Postfach weitergeleitet werden oder ein eigenes Postfach auf unserem Webserver sein. Bei Interesse oder Fragen dazu einfach euern Web-Admin (Ronny)  kontaktieren.

Wir freuen uns auf die kommende Saison mit der gewachsenen Skippergemeinschaft.

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